Rasierte Muschis

Rasierte Muschis - Glatte Muschis - Intimrasur - teilrasierte Muschis

Artikel der Kategorie ‘Erotikgeschichten’

Alte Omas - Frisch rasiert !

Oktober 05, 2009 Von: Muschis Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Ich habe meine Sexomas dabei. Ich musste meine beiden Sexomas zwar ein bisschen überreden aber dann ging es schon. Ich hab nämlich es geschafft, meinen beiden Sexomas mit zu teilen, dass wir doch echt mal ganz gut eine schöne Reise an die Nordsee machen könnten. Diese verfickten Zwei würden sich bestimmt freuen, dachte ich mir. So wie ich sie kannte und so, wie sie sich erst bei dem ganzen Geficke im Harz angestellt hatten, war mir klar, dass es keine andere Möglichkeit geben würde. Wir hatten außerdem noch ein schönes Fickturnier aus dem Harz ausstehen, das uns doch bitte sagen sollte, wie und wo es hier lang gehen kann. Es war einfach so, dass ich es meinen Fotzen nicht nur mal eben so dort geben wollte. Diese beiden teilrasieten Sexomas sollten wie im Harz wirklich schon so durchgeknallt werden, dass man es mit ihnen einfach sehr gut macht. Sicher war das keine leichte Aufgabe, wenn man nur mal daran denken würde, wie geil man es diesen beiden Fotzen denn einfach mal geben könnte. Es würde einfach schon darum gehen, dass man es mit ihnen so treibt und es ihnen so gibt, dass sie einfach nichts mehr dem hinzu zu fügen hätten. Sie würden dann einfach merken, dass sie in eine Fickorgie geraten worden sind, die sich gewaschen hat. Genauso erging es mir auch. Ich wusste, dass ich es meinen beiden Mösen einfach nur schuldig war. Wir hatten uns ja im Harz noch entschieden, dass wir das Fickturnier einfach dabei belassen. Aber ich war mir sicher, dass ich, wenn ich denn mit meinen beiden Fotzen da hin reisen sollte, es auf jeden Fall auch so weit treiben würde, dass sie einfach nur merken müssten wie geil sie sind und wie geil ich auf sie bin. Daher machte es mir auch nur Sinn, wenn ich es den beiden Fotzen mal unterbreiten würde. Andrea war ja gerade wieder bei Adele zu Besuch und damit bot sich uns auch einfach die Möglichkeit, dass wir es schön diskutieren. Wir setzten uns einfach hin. Dann sprachen wir eine kleine Runde und es wurde uns schon sehr schnell klar, dass wir es nur unter diesen Umständen würden machen können. Es gab keinen anderen Weg, der uns schneller und besser zum Ficken hätte führen können. Deshalb war es mir auch so wichtig, dass ich es meinen beiden Fotzen wirklich so gebe, dass sie keine Fragen mehr haben würden. Sie wussten einfach, dass man es mit ihnen nur unter dieser Bedingung treiben würde. Dann entschieden wir uns einstimmig. Es würde schon darum gehen, dass man es mit diesen beiden Mösen so geil treiben würde, dass sie es einfach sie einfach einen geilen Orgasmus nach dem anderen erleben würden. Wenn das dann der Fall sein solle, würden meine beiden Sexomas ganz genau wissen, was sie drauf hätten. Also entschieden wir uns einstimmig dafür, dass wir einfach mal diesen Weg gehen würden. Also packten wir dann unsere Sachen und es sollte dann losgehen. Wir nahmen dann Adeles Geländewagen, weil wir da am meisten Gepäck rein verstauen könnten. Es war einfach so, dass man es mit diesen Sexomas immer vorher klären musste. Es gab für mich auch keinen anderen Weg. Es musste einfach so sein, weil ich es mit ihnen nur unter diesen Voraussetzungen machen würde. Es war einfach so, dass ich keine andere Möglichkeit sah. Wir packten unsere Sachen ein und dann sollte es auch schon losgehen. Es gab einen schönen Weg, den ich mal heute ausprobieren wollte. Dieser Weg würde uns zwar nicht am schnellsten zu unserem Ziel bringen. Was dieser Weg aber auf jeden Fall schaffen würde, wäre es uns ficklich schön auf diesen kleinen Ausflug vor zu bereiten. Es gab dann keine Fragen mehr und ich ging mit diesen beiden teilrasierten Sexomas zum Auto. Dann fiel mir ein, dass ich meine Potenzpillen vergessen hatte. Ohne meine Pillen würde ich es ja nicht so weit bringen, dass ich es mit diesen beiden Mösen immer und immer wieder würde treiben können. Deshalb ergab sich auch diese schöne Möglichkeit. Es war einfach so, dass ich es jetzt dann auch so langsam mal dringend brauchen würde. Es war ein schöner Sommernachmittag. Es war warm und ich war geil. Außerdem hatten sich meine Sexomas schöne Sachen angezogen, die ihre Fick Körper auch einfach mal gut zum Vorschein bringen würden. Es war einfach so, dass ich diesen Mösen nicht mehr hätte aus schlagen können, auch wenn ich es gewollt hätte. Wir befanden uns also auf dem Weg zu unserem größten Fick Tripp. Es sollte einer der schönsten und besten Fick Tripps werden, die wir je gemacht haben würden. Nachdem wir uns dann dazu entschieden hatten, den anderen Weg zu nehmen, wusste ich, dass es nur diesen einen Fick Weg geben würde. Wir nahmen es uns auch einfach vor, dass wir es wirklich mit aller Kraft miteinander versuchen müssten. Es ergab wirklich keinen Sinn, wenn wir es mit irgendeiner anderen Art gemacht hätten. Ich nahm also den Weg, der ein kleiner Umweg war, aber der uns zeigen konnte, dass man sich auch manchmal ein wenig die Landschaft doch auch anschauen sollte. Genau das sollten wir dann auch machen. Es war einfach so, dass man sich die Landschaft viel zu selten anschaut. Ich sollte mir – wie sich dann bald heraus stellen sollte – noch intensiv genug anschauen können. Wir hielten nach etwa einer Stunde Fahrt schon. Wir drei wollten eine kleine Pause einlegen und außerdem musste Adele mal pinkeln. Dann machte ich mich noch Mal daran zu schauen, ob das Auto denn auch den richtigen Ölstand haben würde. Es war dann so, dass ich merken musste, dass das Auto wirklich zu wenig Öl hatte. Es war für mich eigentlich nicht so schlimm, aber was man vielleicht ändern sollte und auch könnte, war die Tatsache, dass das einfach manchmal ein bisschen schneller gehen sollte. Ich machte dann alles fertig und wollte dann schauen Adele denn war. Dieses geile Fick stück könnte doch nicht so lange unterwegs sein, wenn sie nur ein bisschen pinkeln wollte. Ich ging also in diesem Seitenweg einfach mal rein ins das Gebüsch und wollte mal schauen, wo sie denn nun ist. Dann sah ich sie da. Adele stand an einem Baum und hatte ihr Geschäft wohl schon lange verrichtet. Was sie aber wohl noch nicht gemacht hatte, war es, mit einen schönen Fick hier draußen zu bieten. Sie schaute noch ein bisschen verträumt in der Gegend herum, während ich schon gleich mal in die Vollen ging. Ich schlich mich heran und dann faste ich ihre geilen Arschbacken an. Da merkte sie dann gleich, dass es mir wirklich ernst war, mit dem was ich so sagen und machen würde. Es ging mir einfach darum, dass man es mit dieser Fotze wirklich so schön und so heftig treibt, dass keine Wünsche mehr übrig bleiben würden. Genau das war auch mein Plan. Es war dann so, dass ich ihre schönen Beine und ihre schönen Schenkel ordentlich durch massierte. Als ich das dann gemacht hatte, wusste ich auch, dass ich es hier noch zum Abschluss bringen würde. Andrea würde sich bestimmt schon langweilen, aber das konnte ja nicht mein Problem sein. Daher macht ich mir auch keine weiteren Sorgen darüber, wie und wann ich es dieser Fotze geben würde. Jetzt war erst ein Mal meine Möse Adele dran. Die brauchte es, das merkte man auf jeden Fall ganz dringend. Sie freute sich und ich dachte mir dass sie vielleicht auch mit Absicht sich hier hingesetzt hatte. Vielleicht ging es ihr auch darum, dass man es einfach mal hier draußen mit ihr treibt. Es war für mich einfach so, dass ich es der Möse nicht nur so mal eben geben würde. Ich würde ihr es so geben, dass sich die Balken bzw. hier draußen die Äste biegen würden. Es wurde dann Zeit, dass ich ihr die Hose aus ziehe und dann mal los lege. Es würde schon so sein, dass sie es gewünscht hatte. Es war mir einfach klar, dass sie sich keinen anderen Weg hätte vorstellen können. Ich hatte vorhin auch zum Glück als ich noch meine Potenzpillen geholt hatte, mir gleich mal eine rein geschmissen. Ich wusste ja, dass es mit diesen beiden teilrasierten Sexomas immer wild zugehen konnte. Ich zog Adele also die Hose aus und sie wusste, was hier gleich abgehen würde. Es würde sich ein kleiner Tornado über ihrem Intimbereich hermachen. Es war einfach so, dass ihre Fotze wirklich einfach auch mal ganz dringend brauchen würde. Es war ja nicht so, dass ich es dieser Fotze einfach nur mal eben so zum Spaß geben wollen würde. Es war schon so, dass ich es immer liebte, wenn ich an ihre Fotze heran kommen würde. Ich wollte Adeles Fotze immer haben. Es war für mich einfach die beste Möse, wenn es darum ging, dass man etwas lecken wollte. Ich wollte sie lecken und wie ich sie lecken wollte. Diese Möse sollte gleich mal merken, dass man sich an ihre Fotze wirklich so gut heran bumsen konnte, dass ich es immer wieder für das Beste hielt, wenn ich dieser Fotze dann auch gleich mal geben würde. Ich wusste, dass ich es ihr gleich so schön geben würde, dass sie keine Fragen mehr haben würde. Also ging ich zum Anmarsch. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Ich nahm mir ihre Fotze und leckte dieses geile Stück Fick Fleisch gleich mal so, dass man einfach wissen würde und auch merken würde, dass ich mit voller Kraft tun würde. Es war einfach so, dass ich brauchte. Ihre Fotze war einfach so geil und schmeckte auch so gut wie eh und je. Ich wusste, dass ich es ihr schon fast schuldig war, dass ich ihre Fotze bitte auch gleich mal so durch ficken würde. Ich nahm also ihre geile Möse und dann sollte es rund gehen. Es sollte einfach so sein, dass ich es dieser Fotze wirklich so geben würde, dass sie keine Fragen mehr haben könnte. Immer und immer wieder würde ich ihr die Fotze so lecken, dass sie sich schon am Baum fest halten müsste. Es war einfach so, dass ich es einfach ganz genau wusste, wie sie es denn brauchen würde. Also habe ich ihr die Möse wirklich so schön geleckt, dass sie einfach merken würde, wie sie es brauchen würde. Ich habe ihr meine Zunge immer wieder mit so viel Gewalt wie nur möglich rein in die gute Fotzenstube gesteckt. Sie würde dann einfach schon merken, dass ihre Fotze heute eine Sonderbehandlung genießen würde. Es war einfach so, dass ich ihre Möse ihr immer und immer wieder so lecken würde, dass sie einfach schon gar nicht mehr wusste, wie sie es noch aus zu halten hätte. Es war einfach ein Traum, den ich da starten sollte. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal so geil treiben würde, dass sie ihrer Fotze wirklich schon wünschen, dass sie jetzt auch mal geknallt wird. Adele merkte nämlich, dass sie kurz vor ihrem ersten schönen Orgasmus war und dass sie deshalb es sich auch nicht hätte vorstellen können, dass man ihr doch jetzt vielleicht lieber noch die Fotze ficken würde. Also hörte ich mit dem Blasen auf und fing an, ihr die Möse so richtig schön durch zu ficken. Es war schon so, dass ich es mehr als nur ein wenig genoss, als ich in ihre enge und geile Fotze eindringen sollte. Es war einfach so, dass ich ihr meinen Rammbock einfach so da rein presste und sie dann auch gleich schon wusste, was sie da zu machen hatte. Es war einfach ein heftiger Augenblick, als ich ihr immer und immer wieder die Fotze mit heftigen Fick Stößen zum Orgasmus treiben sollte. Ich wusste einfach, dass ich es mit Adele so machen könnte. Sie wusste auch, dass ich es ihr so gut geben konnte. Ein paar Stöße später war es dann so weit. Ich hatte Adele meine komplette Fick Kraft gezeigt und ihr einfach mal so das Ficken wirklich so gezeigt, dass sie da draußen zu einem geilen Orgasmus kommen sollte. Geiler Anfang einer Kurzreise.

Wie ich zum Telefonsex - Camsex gekommen bin

Februar 14, 2009 Von: Muschis Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Es klingelte, eigentlich hatte sich niemand heute angemeldet, ich öffnete die Tür und meine beste Freundin Tanja trat ein. Tanja arbeitet als Krankenschwester. „Hallo Süße….Hey Mausi“ wir gingen in die Küche„. Was geht heute Abend ab Mausi, ich hab morgen frei “sagte Tanja„ Na ich würde sagen wir gehen in die Bar, bissel abfeiern“ Kurze Zeit später gingen wir ins Schlafzimmer weil Tanja sich mal wieder ein Oberteil Leihen wollte, so sind wir Frauen nun mal. Als wir hin und her probierten was wir anziehen sollten, kamen wir auf das Thema Sex. Wir sind auf das Thema gekommen weil Tanja Mega große Titten hat ich hingegen eher kleine Möpse habe. Außerdem mag ich mir den Intimbereich nicht Rasieren, Tanja hat eine glattrasierte Muschi die selbst mich als Frau voll anmacht. Nein ich bin nicht Lesbisch oder Bisexuell. Sie fragte mich was ich in Sachen Sex noch nie gemacht habe. Spontan sagte ich „Telefonsex“ Na das kann man ja schnell ändern“ meinte sie mit einem Lächeln im Gesicht.
Tanja war fest entschlossen bei einer Telefonsex Hotline anzurufen „Spinnst du, das kostet voll viel Asche da anzurufen! Tanja kannte sich damit bestens aus! „Quatsch ich hab schon ein paar mal angerufen“, das kostet nichts für Frauen. Okay dann ruf an, ich höre zu. Ich hab ne bessere Idee du hast doch Internet lass uns mal Telefonsex mit Cam versuchen. Bei Google „Telefonsex mit Cam“ eingegeben und Millionen Seiten wurden angezeigt, und welche sollen wir nun nehmen? Egal, Hauptsache es sind hübsche Boys zusehen. Beim Herkömmlichen Telefonsex kann man die Männer oder Frauen nur hören und meistens wird einem da eh nur was vor gemacht, bei Telefonsex mit Kamera auch Camsex genannt kann man die Person auch sehen, und für ein paar Cent mehr kann man sogar befehlen was diese Person machen soll. Wir haben uns schließlich angemeldet und weil wir direkt loslegen wollten, für Frauen ist das Angebot allerdings ziemlich eingeschränkt, heiße Kerle die sich vor der Webcam ausziehen findet man echt überhaupt nicht! Da wir aber von den Bildern inzwischen sehr Erregt waren wollten wir Das aber. In der Gay Zone fanden wir endlich Kerle die Hammer hart aussahen. Wir haben dann echt einen Mann ausgewählt der scheinbar Schwul war, naja das sollte uns nicht weiter stören denn schließlich wollten wir seinen Körper anschauen. Wir haben wir uns einen heißen Mann ausgesucht, „wow“ sind da scharfe Typen bei, unglaublich dass die so was machen. In diesem Fall aber Glück für uns, eine Pracht Kerl suchten wir uns aus! Die Werbung war sehr aufschlussreich, es wurden Potenzmittel Angeboten wie Viagra und Cialis die man ohne Rezept bestellen kann. Tanja sagte „davon könnte Frank (das ist ihr Freund) mal welche kaufen“. Frank war nicht Impotent aber sein sexuelles Durchhaltevermögen lies zu wünschen übrig, „immer wenn ich in Fahrt komme ist Er schon fertig“. Man Tanja warum bestellst du die Pillen denn nicht, was sind denn schon 50€ für 4 Pillen. Ich überlegte und sagte Tanja sie soll für mich 1x Cialis Soft-Tabs bestellen. Tanja grinste mich an „na haste schon öfter Potenzmittel gekauft“ Ja hab ich! Tanja klickte auf das „Potenzmittel Bestellen“ füllte das Bestellformular aus und überwies auch gleich das Geld. Wenn die Potenzpillen ankommen werde ich Frank mal so richtig Ficken! Wir haben uns noch etwas über die Männliche Potenz auf der Potenzmittel-Apotheke.com Informiert, denn je mehr man als Frau über den Penis weis desto effektiver kann man den zum stehen bringen, sagte Tanja und grinste mich an.
Wir wollten jedoch endlich Telefonsex mit WebCam bzw. Camsex machen, Tanja endschied sich endlich für einen Mann und es begann, wir konnten wählen ob wir mit den lecker Mann schreiben wollen oder nur zusehen und somit keinen Einfluss auf ihre Aktion. Wir wollten Ihm aber schreiben was wir wollen, kostete bissel mehr aber das war nun auch egal. Warum heißt das überhaupt Telefonsex mit WebCam treffender wäre doch einfach nur Camsex, wir telefonieren doch gar nicht…Wir beschäftigten uns fast ne halbe Stunde mit dem Thema und vergaßen den wirklich heißen Kerl, dem wir nun endlich auch mal was schreiben wollten. „Komm süßer mach dich nackig für uns“ er tat es dann auch prompt, es war ein hinreißender Anblick. Tanja konnte gar nicht genug bekommen, und wollte auch nicht mehr aufhören. Wenn ich ehrlich bin, mich der Kerl auch unheimlich angemacht! Wenn ich allein gewesen wäre hätte ich mir sicher nicht nur den Finger in meine behaarte Muschi gesteckt. Ich denke Tanja hätte es auch gemacht. Wir wollten eigentlich Spaß haben und lachen, wir hatten auch Spaß aber gelacht haben wir nicht sondern wurden Mega Spitz, ein Glück das uns keiner sehen konnte.
Am nächsten Morgen, nach der durchgemachten Nacht mit Tanja, machte ich meinen Rechner wieder an und loggte mich wieder auf der Seite mit dem Telefonsex - Camsex ein und was dann ab ging könnt ihr euch ja vorstellen…..

Unterwasser ficken

Februar 07, 2009 Von: Muschis Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Der Tag am Strand war einfach wunderbar. Dieses verlassene Stück Strand und dazu dieses schöne Meer. Hinzu kam dann noch dieser unglaubliche „Unterwasserfick“. Ich hatte noch nie ein Mädchen unter Wasser besamt. Doch Anna war auch genau die richtige Stute dafür. Zunächst hatte sie sich ja noch zaghaft bemüht, nicht im Wasser ein kleines Fickfest zu feiern. Doch mit der Kraft meines Schwanzes und den guten Wellen habe ich schon eine recht ordentliche Portion gegeben. Anna hat es unglaublich genossen. Der Tag war ja aber noch nicht zu Ende, die Nacht stand uns noch bevor. Anna schlug vor, dass wir uns auf dem Nachhauseweg eine Kleinigkeit zu essen holen, vielleicht sogar noch richtig schön einkaufen gehen, und uns was schönes zu essen kochen. Ich war einverstanden. Anna konnte gut kochen. Und mit leeren Magen fickt es sich bekanntlich nicht so gut. Sie kannte auf dem Weg zurück einen kleinen Bauern, der allerhand frisches Obst und Gemüse verkaufte. An manchen Tagen konnte man sogar das ein oder andere Stück Fleisch ergattern. Heute hatte er ganz frisches Rind im Angebot. Ein schönes Steak, ja das konnte ich mir vorstellen. Anna sagte, sie hätte dafür auch noch ein sehr gutes Rezept. Ich konnte da einfach nicht widerstehen. Ich fragte den Bauern nach etwa einem Pfund Fleisch. Er schnitt es mir zurecht und verpackte es sorgfältig. Anna und ich suchten noch weiter nach ein wenig Gemüse. Die Auswahl fiel schwer ob des riesigen Angebots. Früher oder später konnten wir uns aber doch noch entscheiden und nahmen Einiges mit. Das Abendessen war somit geplant. Ein sehr schönes Stück Fleisch hatten wir auch dabei. Ganz zu schweigen von dem Fickfleisch -  die feuchte Votze - das Anna noch mit sich trug. Meine Vorfreude strahlte mir übers ganze Gesicht. Das wird ein Schmaus, dachte ich mir. Aber zuerst mussten wir uns auf den Rückweg machen. Ermüdet von den Anstrengungen des Tages ließen wir uns jetzt ein wenig mehr Zeit. Warum auch nicht. Wir hatten beide frei und niemand musste sich hetzen. Wir stiegen sogar für einen Teil der Strecke vom Fahrrad ab, um uns die wunderbare Landschaft des Nordens noch besser ansehen zu können. Ja, der Norden Deutschlands ist schon eine Perle. Und meine Begleitung ist erst recht eine Perle. Mehr Glück kann man kaum haben. Doch bevor wir zu mir in die Wohnung gingen, mussten wir kurz bei Anna in der WG vorbeischauen. Sie musste sich auch noch das Ein oder Andere Kleidungsstück einpacken. Außerdem brauchte sie, wie sie sagte, noch einige Pflegeprodukte. NAtürlich dauerte das länger und ich brauchte mich mit einem kurzen Gespräch beim Telefonsex schon einmal in Fahrt.

Bei ihr in der WG angekommen, war ausnahmsweise auch ihre Mitbewohnerin zugegen. Ich versuchte meine Blicke nicht allzu sehr auf sie zu lenken, was mir schwer fiel. Sie war ein geiles Stück. „Die würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen“, dachte ich mir. Aber so weit dürfte es nicht kommen. Nach Jahren hatte ich es geschafft, Anna für mich zu gewinnen. So leicht dürfte ich das nicht aus der Hand geben. Nichts desto trotz fühlte ich mich schon recht stark zu ihrer Freundin hingezogen. Wie wäre es denn mit einem Dreier? In diesem Sommer ist doch anscheinend so gut wie alles möglich. Anna sollte aber nichts von meinen Gedanken erfahren. Und wenn, würde ich sie fragen, ob wir uns nicht einen kleinen Dreier mit ihrer Freundin genehmigen könnten. Dies war aber alles Zukunftsmusik. So weit wollte ich gar nicht mehr denken. Im Vordergrund stand nämlich zuerst der heutige Abend. Der sollte noch schön genug werden. Anna hatte sich so viel Mühe beim Einkauf gegeben. Das musste dementsprechend gebührend honoriert werden. Aber sie sollte ihr Honorar für ihre Mühen schon noch in Form von Naturalien bekommen. Eins war Gewiss. Der dritte Akt des Tages sollte noch folgen. So wartete ich im Flur während Anna ihre Sachen packte. Währenddessen gierte ich noch ein wenig die schönen, apfelförmigen Titten ihrer Mitbewohnerin und ihre endgeilen Beine. Eine traumhafte Schöpfung. Die soll mir bloß mal vor die Flinte laufen. Eiskalt würde ich sie verhaften. Aber natürlich nur ohne Annas Wissen, oder mit Anna zusammen. Alles ist möglich. Wir machten uns auf den Weg in Richtung Norden der Stadt. Dort wohnte ich. Keine 15 min später waren wir da.
Ich brauchte eine schöne Dusche nachdem ich die ganze Zeit in Meerwasser gebadet hatte. Anna ging es ähnlich. Sie wollte sich auch frisch machen. Ein Zeichen ihrer Geilheit war, dass sie mir einfach ins Badezimmer folgte und mit in die Dusche stieg. Das hätte ich nicht von ihr gedacht. Ich dachte, sie sei auch ein wenig müde und würde sich ausruhen wollen, oder vielleicht schon mit der Zubereitung des Abendessens beginnen. Aber ihre Lust schien ungebrochen. Sie stieg in die Dusche und packte mein bestes Stück sofort an. „Langsam, junge Frau“, sagte ich ihr, um sie ein wenig zu bremsen. Anna aber wollte wohl kaum gebremst werden. Sie bückte sich und eh ich mich versah, war Willy auch schon verschwunden. Mit einem Haps hatte sie ihn geschluckt. Man, man, dieses Luder. Sie kannte kein Pardon. Das war wohl die Revanche für das harte Wellenreiten des Nachmittags. Aber mir sollte es recht sein. Meine Pflicht war es nun einfach nur meinen Mann zu stehen. Sie schlang ihn aber auch, meine Güte. Dieses Biest. Aber ich wollte dieses Mal nicht, dass sie schluckt. Ich wollte, dass Anna mich mit ihren flinken Händen dazu bringt, so richtig abzuspritzen. Ich nahm sie hoch und sie hatte ihn schon in der Hand. Mit einem Affentempo rieb sie an meinem Penis, so dass ich schon fast aus der Puste war. So gut hatte noch eine Frau meinen Schwanz bearbeitet. Aber mir war es recht. Sie wusste, was sie da tat. Nicht mehr lange sollte es dauern, bis ich sie voll spritzen sollte. Sie küsste dazu noch meinen Hals und knabberte an meinen Ohrläppchen. Da war es um mich geschehen. Ich spritzte ihr dermaßen in die Hand, dass ihre gesamte Hand von meinem Liebessaft bedeckt war. Anna juchzte nur und sagte „ Operation gelungen, Herr Doktor“. Ja, diese Operation war dieser Fickstute nun wirklich gelungen. Ihr Patient konnte nun zu seiner vollsten Zufriedenheit entlassen werden. Wir wuschen uns noch ein wenig und stiegen dann aus Dusche aus. Das Essen sollte ja auch noch zubereitet werden. Nach diesen ganzen Aktivitäten des Tages war ich ziemlich hungrig. Bislang hatte ich nur Kleinigkeiten gegessen. Ich wollte nun mehr. Ein großes Stück Fleisch und dazu noch was Schönes zum Nachtisch. Anna dürfte auch ruhig der Nachtisch sein.

Dieser Rolle sollte sie noch gerecht werden. Nachdem wir uns angezogen hatten, gingen wir in die Küche. Wir fingen an, einen kleinen Salat zu machen und kochten auch ein paar Kartoffeln. Anna machte die Gewürzmischung für das Fleisch fertig und ich schaute ihr dabei zu. Es ging mir aber herzlich wenig darum, zu lernen, wie man diese Mischung zaubern kann. Während sie an der Pfeffermühle drehte wackelten ihre Brüste hin und her. Sie hat keinen Bustier an und ihre schönen Glocken waren frei. Genauso bewegten sie sich auch hin und her. Ich wurde in Trance versetzt. Mich hatten diese beiden geilen Titten vollkommen in ihren Bann gezogen. Kann es denn sein, dass einen diese zwei schönen Dinger so sehr faszinieren können? Ja, mich konnten sie so faszinieren. Meine Faszination war seit jeher ungebrochen. Und seit ich Anna kennen gelernt habe, erst recht. Ich ging zu ihr und stand direkt hinter ihr. Ich presste meinen Lenden gegen ihren Arsch und rieb ein wenig herum. Anna gefiel es. Dennoch ermahnte sie mich dazu, noch ein wenig zu warten. „Das Essen ist gleich fertig, mein Schatz. Versuch doch bitte noch die paar Minuten zu warten, bis ich den Tisch gedeckt habe“, sagte sie. Ich musste mich erneut zusammenreißen. Aber das war ich ihr auch schuldig. So viel Mühe, wie sich gegeben hatte. Das musste entlohnt werden. Also half ich ihr dabei, den Tisch zu decken. Das Essen roch köstlich. Anna war wohl ein Naturtalent in jeder Lebenslage. Ich zwang mich sogar dazu, dass Essen nicht in einem Happen herunter zu schlucken. Ich aß langsam und wir unterhielten uns. Anna erzählte, dass das Erlebnis heute im Wasser ihr erstes Mal in einem so ungewöhnlichen Ort gewesen sei. Sie sagt aber, dass sie sich dank meiner Anwesenheit doch recht sicher gefühlt habe. Das imponierte mir natürlich. Jeder Mann fühlt sich geschmeichelt, wenn seine Freundin sagt, sie würde sich in seiner Gegenwart sicher fühlen. Ich nahm mir noch ein wenig Salat. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Salaten, aber Anna war in der Lage den leckersten Salat zu machen, der mir bislang untergekommen war. Ich genoss jedes einzelne Salatblatt. Ich wollte gestärkt in die nächste Runde gehen. So kam es dann, dass wir unser Abendessen sichtlich genießen konnten und das Ganze locker angehen wollten. Wir machten eine Flasche schönen Weißwein auf. Sie trank es lieber als Schorle. Mir war es gleich. Hauptsache die Wirkung stimmt. Und meine Herren die Wirkung hat gestimmt. Bei der ersten Flasche blieb es nicht. Auch eine zweite Flasche wurde geöffnet und entleert. Ich glaube aber, dass wir schon nach der ersten Flasche hätten aufhören sollen. Ich bin aber nun mal ein kleiner Nimmersatt, in jeder Lebenslage. Nach der zweiten Flasche Wein, waren schon mehr als beschwipst. Wir gingen ins Bett. Doch das große, abschließende Feuerwerk des Abends, das noch folgen sollte, blieb aus. Wir schliefen einfach ein. Das hätte ich wahrlich nicht für möglich gehalten, aber es ist passiert. Keine 2 min hat es gedauert, bis wir beide vollkommen hin waren. Sie ist direkt in meinem Arm eingeschlafen. Welch eine Verschwendung, mag man sich denken. Es hätte doch noch so eine abschließende Krönung folgen können. Doch noch war nicht aller Tage Abend. Wir schliefen zwar. Aber mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich habe oft nachts eine Steifen, wenn ich mal wieder etwas Versautes geträumt habe. Diese Nacht war es wieder so. Anna muss dies wohl irgendwie mitbekommen haben. Sie hatte ihre Hand beim Einschlafen auf meinem Penis gelassen. Sie war wach geworden und wollte die Pläne des Abends noch in die Tat umsetzen. Als ich so richtig wach wurde, merkte ich, wie Anna schon ihren sehr versauten Körper auf mich raufgesetzt hatte und mich ordentlich ritt. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu verstehen, wie mir geschah. Hoch und runter. Anna beherrscht diese Kunst wie keine Zweite. Immer knallte sie ihren Fickarsch auf meine Lenden. Es klatschte richtig schön. Anna grinste und sagte: „ Bist du schon mal so geweckt worden?“ „Nein, Etwas dergleichen ist mir noch nie passiert“ erwiderte ich. Ihre Freude war groß. So merkte ich nun, dass auch mein Part jetzt wieder mehr gefragt sein wird. So richtig schöne Stöße gab ich ihr mit. Ich musste ihren Knackarsch festhalten, damit sie nicht runterrutscht. Sie hatte eine triefend feuchte Möse. Mein ganzes Schambein war voller Mösensekret. Genau so mag ich es. Wenn es heiß zugeht. Das sind die Momente im Leben, an die man sich am liebsten erinnert. Ich wollte es aber nicht bei der bloßen Reiterstellung belassen. Es sollte noch mehr folgen. Anna sollte ihr Fett noch ein Mal wegbekommen. Ich wollte wieder in ihren braunen Salon. Der schien mir aber nicht feucht genug. Gleitgel hatte ich leider auch nicht zur Hand. Sie hatte aber eine gute Creme, sagte sie, die sich wunderbar dafür nutzen lässt. Also schmierte ich ihr süßes Arschloch mit der Creme ein uns weitete die Grotte ein wenig mit meinen Händen. Ihre Freude musste sie mit tiefem Stöhnen kundtun. Mir gefiel es. Ich wollte aber, dass nun Big Willy wieder zum Zug kommt. Meine Finger nahm ich raus und schob ihr Big Willy rein. Ein leicht schmerzverzerrtes Gesicht konnte ich zunächst sehen. Dies änderte sich aber abrupt, als ich anfing, mit gleichmäßigen Bewegungen ihr süßes Poloch zu verwöhnen. Rein raus, immer wieder. So lief ich dann wieder zur Hochform auf. Anna sagte nu „ Ich bin wirklich noch nie so gut gefickt worden“. „Das hoffe ich auch“, sagte ich ihr. Noch 2 Stöße und ihr Poloch wurde ordentlich besamt, so dass es schon wieder rauskam. Anna schüttelte sich vor Geilheit. Um ihr noch einen Gefallen zu tun, bearbeitete ich ihre Fotze mit meiner tornadoartigen Zunge. Es dauert keine 5 min, bis sie richtig gut gekommen war. Ein voll und ganz gelungen Abend, würde ich sagen. Diese Semesterferien sollten möglichst nie enden.
Und noch etwas hatten wir gelernt: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

Ficken mit der Nachbarin!

Dezember 15, 2008 Von: Muschis Kategorie: Erotikgeschichten Noch keine Kommentare →

Diana, so heißt meine Nachbarin, ich hätte nie gedacht das ich sie mal Ficken würde……
Ein verregneter Sommerabend in Deutschland, ich wusste mal wieder nichts mit meiner zeit anzufangen, bin also kurzerhand hoch zu meinem Nachbarn. Eigentlich wollte ich nur einen Kaffee trinken…..es wurde jedoch ein Tag den ich nicht so schnell vergessen werde! „Hey Diana, Lust Kaffee zu kochen“ so begann alles. Diana kam grade aus der Dusche und hatte nur ein Handtuch um „soll ich dir den Rücken abrubbeln“ das hätte ich lieber nicht fragen sollen „ ja aber nur wenn du dich auch um den Rest kümmerst“ gesagt getan. Ich kann nicht genau sagen was wir dazwischen noch geredet haben, aber plötzlich waren wir mitten Drin! Das heißt mein Schwanz steckte in ihrer feuchtwarmen Muschi, die auch noch sowas von eng war das ich schon nach einigen Stößen kurz vorm abspritzen war. „Warte mal ich muss mal schnell runter zu mir und was holen“ Diana schaute mich an „das doch nicht dein ernst?“ ich erwiderte „doch, ich will was schönes holen“. Sie stimmte zu und lies mich gehen. Ich zog mir nur schnell ein T-Shirt über und meine Boxershort. Unten angekommen ging ich in mein Schlafzimmer dort bewahrte ich meine Potenzmittel auf, um genau zusagen meine Cialis Stripes. Die Dinger wirken innerhalb weniger Minuten, schnell eins eingeworfen und wieder hoch. Diana vergnügte sich derweil mit einem Dildo, oder war das ein Vibrator? Keine Ahnung mit Sexspielzeug kenne ich mich nicht aus. Diana sagte mit Erregter stimme „ich könnte etwas Hilfe brauchen“ WOW… nichts lieber als das, denn mein Mittelchen brauchte eh noch einige Minuten bis die Wirkung eintritt. Das Ding machte sie richtig heiß, sie stöhnte und wälzte sich im Bett hin und her. Nach etwa 10 Minuten legte ich den Gummipimmel bei Seite und Leckte ihre feuchte Muschi, sie stöhnte nun noch lauter und schrie auch mal laut auf. Ich könnte und wollte nicht länger warten, ich wollte endlich meinen Schwanz in ihre geile Votze stecken. Nun lernte ich Diana erst richtig kennen, “ Fick mich in Arsch“ ich machte was sie wollte und steckte meinen Schwanz vorsichtig in ihren Arsch. Sie hingegen nahm sich was sie brauchte und stieß immer feste zu. Diana war nun voll i fahrt, bei jedem Stellungswechsel nahm sie meinen Schwanz in Mund und Blasste ihn so hälftig, ich dachte sie verschluckt mein „bestes Stück“ gleich. Aber nein…. Diana wusste was sie wollte „Fick mich bist du nicht mehr kannst“ nach etwa einer Stunde waren wir dann fertig….das heißt ich war fertig Diana hingegen hätte sicher noch einige runden mehr gekonnt! „Lass uns Duschen“ Okay, wir gingen ins Bad und Duschten also. Unter der Dusche bemerke Diana dann das ich zwar ganz schön fertig war, mein Schwanz aber wieder 1a stand…..was soll ich sagen! Gong! Ring frei für Rund zwei! Auch unter der Dusche war es Geiler als ich es mir je hätte vorstellen können. Ich Fickte Diana noch 2 weitere Mal an diesem Tag. Seither sind wir nicht nur Nachbarn sondern vertreiben uns die Langeweile mit ner ordentlichen Nummer….wenn ihr versteht was ich meine.